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Steinbach Poolroboter Speedcleaner Twin, bis 50 m² | Boden+Wand | vollautomatisch | ca. 20 m³/h

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Artikelnummer61025

Reinigt auch die Wände. Sehr hohe Saugkraft. Kaum Aufwirbelungen.


In diesem Beitrag besprechen wir den Test des Steinbach Poolroboter Speedcleaner 61025 Twin.

 

Steinbach Poolroboter Twin reinigt den Boden und die Wände!

Je größer der Pool, desto mehr macht es Sinn einen Pool mittels Poolroboter reinigen zu lassen. Während wir bei günstigen Poolrobotern eher skeptisch sind, können wir schon vorweg nehmen, dass einige höher eingepreiste Poolroboter uns durchaus sehr gut gefallen. Und ja: Der Steinbach Speedcleaner Twin gehört zum erlesenen Kreis unserer Favoriten. Besonders der Fakt, dass dieser Poolroboter nicht nur den Boden saugt, sondern auch die Wände zuverlässig reinigt, hat uns im Test sehr gut gefallen.

Steinbach Poolroboter Speedcleaner Twin 61025

Macht was her und ist nützlich. Was will man mehr?

Merkmal Daten
maximale Poolgröße ca. 5x10m ohne Ausrichtung
Pumpleistung ca. 20m² pro Stunde
Geschwindigkeit 12 Meter pro Minute
App-Steuerung nein
Kabellänge ca. 18 Meter
Tauchtiefe bis ca. 200cm
Stromaufnahme ca. 200 Watt

 

Steinbach Poolroboter Speedcleaner Twin 061025: Zickt er rum?

Bei automatischen Poolsaugern haben wir zumeist leidvolle Tests hinter uns. Geräte, die einfach stehen bleiben, große  Kantenbereiche übrig lassen, die sich verheddern oder die mehr aufwirbeln, als sie einsaugen: Das haben wir alles schon gehabt. Zumeist gleich mehrere Sachen auf einmal. Auch das sehr lange Abfahren von gleichen Strecken kennen wir. Insofern waren wir sehr angetan, als der Steinbach Poolroboter einfach seine Arbeit gemacht hat und sich keine Ausfälle erlaubte. Das ist einer der seltenen Fälle, bei dem wir das Gefühl haben, dass uns ein Poolroboter wirklich Arbeit abnimmt, statt neue Arbeit zu verursachen.

Steinbach Poolroboter Speedcleaner Twin 61025 an Wasserkante

Der Roboter geht ein paar Zentimeter über die Wasserkante. Manchmal fährt er gar ein klein wenig die Kante seitwärts entlang – dazu geht er leicht schief – wie hier zu sehen.

 

Der erste Test: Blätter-en-masse!

Beim ersten Test haben wir über mehrere Wochen Laub in einem Intex 549x274x132 cm Pool zusammen kommen lassen.

Test eins Beginn

Da kam über die Wochen einiges an Unrat zusammen!

 

Die Menge an Blättern war ziemlich groß. Letzten Endes ging es um die Frage: Wie stellt sich der Steinbach Poolroboter Twin 061025 mit größeren Mengen an groben Unrat an?

Steinbach Poolroboter Speedcleaner Twin 61025 mit Blättern

Bei sehr großen Mengen von Blättern kann es sein, dass Ihr zwischendurch den internen Behälter frei machen müsst. Kommt in der Praxis aber quasi nicht vor, da dies nur für sehr große Mengen gilt.

Und ja: Gibt man ihm genügend Zeit erledigt er seine Aufgabe. Bei solch hohen Mengen wie in unserem Test mussten wir zwischendrin den Behälter leeren, aber im Alltag wird das quasi nie notwendig sein. Oder anders gesagt: Die Schmutzkammer ist groß genug und wird eben nicht allzu schnell übervoll.

 

Die Routenführung und der Zeiteinsatz beim des Steinbach Poolroboter Speedcleaner Twin

Allgemein funktionieren viele Poolroboter nach dem Chaosprinzip. Das heißt, dass die Fahrwege dem Zufall überlassen werden. Das ist insofern in Ordnung, da man gezielte Wege nur dann machen könnte, wenn man die Roboter mit echter Intelligenz + Sensorik ausstatten würde. Das würde sich auf die Preise extrem auswirken. Also ist es natürlich klar, dass wir es hier mit einem Kompromiss zu tun haben:

 

Poolroboter, die nach dem Zufallsprinzip agieren benötigen deutlich mehr Zeit, als es in der Theorie bräuchte. Doch dafür sind sie für viele Poolfreunde noch gut bezahlbar. Man muss ihnen also reichlich Zeit zum Reinigen geben.

 

Doch in der Praxis funktioniert das Chaosprinzip mal besser und mal schlechter. Insbesondere billige Poolroboter haben uns immer wieder gefrustet, weil sie oftmals bei Rechteckbecken irgendwann angefangen haben teils mehr als eine Stunde am Stück die selbe Strecke abzufahren.

Steinbach Poolroboter Speedcleaner Twin 061025

Der Steinbach Poolroboter Speedcleaner Twin fährt nach dem Chaosprinzip. Im Gegensatz zu manch billigen Gerät funktioniert das hier ziemlich gut.

Beim Steinbach Poolroboter Twin haben wir diesen ärgerlichen Effekt nicht feststellen können. Wie bei jedem Poolroboter, der nach dem Chaosprinzip arbeitet, kann es sein, dass manche Stellen eine Zeit lang viel mehr Aufmerksamkeit als notwendig bekommen, aber irgendwann ändert das Gerät von Steinbach dann doch seinen lokalen Fokus – passt!

 

So viel Zeit solltet Ihr für einen Reinigungsgang einplanen

Man kann den Steinbach Poolroboter Speedcleaner Twin zwischen 60,90 und 120 Minuten Laufzeit einstellen. Bei Pools unter 15m² Grundfläche mögen 60 Minuten reichen. Ansonsten empfehlen wir stets 90, wenn nicht gar 120 Minuten. Danach sollte Euer Pool deutlich besser als zuvor aussehen. Bei uns war das bei verschiedenen Pools ausnahmslos der Fall.

Steinbach Poolroboter Speedcleaner Twin 61025 Kontrollgerät

Oben könnt Ihr einstellen, ob täglich, alle drei Tage oder alle sieben Tage gereinigt werden soll. Unten stellt Ihr die jeweilige Länge pro Reinigungsdurchgang ein. Mehr braucht es nicht – das ist einfach und benutzerfreundlich!

 

Einsatzbeschränkungen und technische Infos

Der Steinbach Poolroboter Twin 061025 bietet Euch zwei verschiedene Filterbeutelarten. Einen für Grobreinigungen und einen für Feinfilterung.

Beutelwechsel

Man gebe zum Beutelwechsel die obere Abdeckung herunter und gibt den gewünschten Beutel rein. Klappe wieder drauf und verschließen – fertig!

 

Auch hier könnt Ihr übrigens mit Filterballs die Filterfeinheit aufs Maximalste „tunen“. Mehr zum Filterballs-Tuning von Poolsaugern in diesem Video:

 

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Ihr könnt diesen Poolroboter unabhängig von Eurer Desinfektionsart einsetzen. Das heißt, dass auch Salzwasserpools kein Problem sind. Ebenfalls gefällt, dass Ihr auch sehr tiefe Pools bis ca. 2 Meter reinigen könnt. Steinbach gibt die maximale Bodenfläche mit ca. 50m² an – tatsächlich ist die Gesamtfläche größer, weil noch Wände dazukommen. Wir selbst würden den Steinbach Poolroboter Speedcleaner Twin bei Pools bis maximal 10×5 Meter Grundfläche einsetzen. Vermutlich ginge technisch auch etwas mehr (das Kabel ist mit 18 Metern sehr großzügig), aber es bräuchte bei größeren Pools einfach längere Laufzeiten.

Steinbach Poolroboter Speedcleaner Twin 061025 von unten

Schaut von der Seite wie ein Panzer aus. Selbst außerhalb des idealen Temperaturbereichs haftete der Sauger stabil an den Wänden und fiel eben nicht einfach von der Wand ab. Sehr gut!

 

Steinbach Poolroboter Speedcleaner Twin oder Appcontrol?

Steinbach bietet für etwas Aufpreis auch den nahezu baugleichen Poolroboter „Appcontrol“ an. Letzen Endes kann man diesen zusätzlich per Smartphone-App manuell steuern. Das mag in sehr speziellen Situationen ganz gut sein, um sehr gezielt zu steuern. Ein großer Praxisvorteil entsteht hier allerdings aus unserer Sicht nicht, denn der Sinn eines Roboters ist ja eben, dass wir nicht daneben stehen, sondern den Roboter seine Arbeit machen lassen. Allerdings ist der Aufpreis für den Appcontrol normalerweise moderat und unter 10%. Falls Euch diese Funktion lockt, so kommt Ihr hier zum Appcontrol-Roboter. Die erzielbaren Reinigungsergebnisse könnt Ihr quasi 1:1 aus diesem Test übernehmen.

 

Achtung bei gewissen Poolarten!

Egal, ob Twin oder Appcontrol: Beide Geräte können nicht bei Überlauf-, Edelstahl-, Fliesenpools und Pools mit Luftring eingesetzt werden. Der Steinbach Poolroboter Speedcleaner Twin benötigt, wie sein Schwestermodell Folienbecken mit mindestens 0,4mm Stärke, um genügend Haftung aufzubauen. Pools mit Luftring würden den Roboter über Kopf zwingen – das geht auch wiederum nicht gut.

 

Fazit Steinbach Poolroboter Speedcleaner Twin 061025

Ja, das Preisniveau ist hier deutlich höher als bei günstigeren Saugern. Allerdings klapptPoolpanda ist zufrieden die Poolreinigung hier genau so, wie wir uns das vorstellen. Wir sind von der Funktionalität und von der Leistung begeistert. Ebenfalls positiv: Der Steinbach Poolroboter Twin fährt mit 12 Metern pro Minuten merklich langsamer als beispielsweise der Akku-Roboter Steinbach Battery+. Dieser war uns zu schnell unterwegs und wirbelte durch seine hohe Geschwindigkeit sehr viel Schmutz auf. Da der Steinbach Twin eine viel höhere Saugkraft mit einer nicht zu hohen Eigengeschwindigkeit kombiniert, sind die Reinigungsergebnisse viel besser, als beim günstigeren Battery +. Wir selbst sind vom Steinbach Poolroboter Twin derart positiv angetan, dass wir Ihn zukünftig auch privat nutzen. Von dem her: Daumen hoch!

 

  • sehr hohe Saugleistung
  • keine nennenswerten Aufwirbelungen
  • Filterbeutel für Fein- oder Grobreinigung sind dabei
  • macht keine Zicken, leistet sich keine Aussetzer
  • sehr hohe Saugkraft
  • hoher Gegenwert fürs Geld
  • für sehr große Bekcen nahe der 50m² wären Laufzeiten von 150 oder 180 Minuten wünschenswert
  • Einsatz bei Überlauf-, Edelstahl-, oder Fliesenbecken nicht möglich
  • beim Herausnehmen aus dem Pool ziemlich schwer

Zu den Amazon Kundenrezensionen:

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Gesamtbewertung

86%

"Bisher der beste Poolroboter in unseren Tests. Wir sind sehr zufrieden. Zwar geht es besser, aber man muss dann doch sehr tief in die Geldbörse greifen."

Saugleistung
95%
20m³ pro Stunde. Das ist extrem hoch.
Reinigungsergebnis
90%
Dank beschränkter Geschwindigkeit bei gleichzeitig hoher Saugleistung landet der Schmutz im Poolroboter, wo er hin gehört.
Zuverlässigkeit
95%
Keine Ausfälle.
Effizienz & Features
70%
Das Chaosprinzip ist gut für einen begrenzten Anschaffungspreis, fordert aber einen zeitlichen Tribut. Insgesamt ist der Zeiteinsatz für die Preisliga in Ordnung.
Handling
80%
Sehr leichte Bedienung. Beutelwechsel und Innenreinigung ebenfalls super einfach. Das Herausnehmen aus dem Pool braucht Kraft. Schmutzkammer ist für den Alltag großzügig dimensioniert - man muss dadurch eben nicht ständig eingreifen.

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